Profil

Zu meiner Person:

„Aristoteles beharrte darauf, dass Frauen weniger Zähne hätten als Männer. Obwohl er zweimal verheiratet war, kam er nie auf den Gedanken, seine Behauptung anhand einer Untersuchung der Münder seiner Frauen zu überprüfen.“[1]

Hallo, ich heiße Andrea Breitenbach und arbeite seit Oktober 2016 am Institut für Soziologie der Uni Marburg (zuvor war ich sechs Jahre an der Uni Frankfurt tätig: https://twitter.com/Statistik_FFM). Dort bin ich Mitarbeiterin im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung. Ich interessiere mich insbesondere für neue Lehrmethoden und Didaktik der Statistik.

Methoden der quantitativen Sozialforschung, speziell der Statistik, besuchen viele Studenten eher mit Schrecken als mit Freude. Manch einer würde sagen Soziologen und Statistik passen nicht zusammen Ein Großteil der Studierenden hat Angst vor Mathematik bzw. war in der Schule nicht gut in Mathematik.

Mein zentrales Anliegen Arbeit basiert buchstäblich auf der Frage – mit der sich der Erfinder des Mathematikums Professor Albrecht Beutelspacher beschäftigt hat. – wie ist es möglich „… die sprödeste Wissenschaft auf vielfältige Weise so zu präsentieren, dass sie ihren Schrecken verliert und sich von ihrer schönsten Seite zeigt“. Kurz gesagt, wie vermittle ich Statistik so, dass sie Studierende begeistert und sie möglichst viel „mitnehmen“? Zu diesem Zweck beschäftige ich mich mit Didaktik, insbesondere der Mathematikdidaktik.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt dabei auf der Entwicklung eines neuen Konzepts für die Veranstaltung „deskriptive Statistik“ mittels pädagogischer Konzepte, auf Basis der Mathematik- und eLearning-Didaktik. Dabei wird versucht neue Unterrichtsformen zu implementieren und zusätzliche Lernangebote zu entwickeln.

Nachdem sich neue didaktische Methoden und eLearning-Elemente, wie das „aktive Plenum“, seit einiger Zeit in meinem Seminar als erfolgreich erwiesen, erschien es mir an der Zeit, das Flipped Classroom – auch Inverted Classroom Modell (ICM) genannt – zu erproben und zu analysieren, ob das Konzept besser für Statistikveranstaltungen geeignet ist als der zuvor durchgeführte Frontalunterricht. Die Ausgestaltung der Statistikveranstaltung nach dem neuen Lehrkonzept wird auf der ersten Seite beschrieben. Falls Sie fragen haben können Sie mich auch gerne kontaktieren.

 

 

7 Gedanken zu „Profil

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